KI für Unternehmer und Selbständige · Düsseldorf · Engelskirchen · Einstieg 499 Euro

Schneller werden, ohne mehr zu arbeiten.
KI in Ihrem Betrieb, so dass sie läuft.

Stefan Haab an seinem Schreibtisch in Duisburg

Sie wissen, dass KI Ihnen Zeit sparen könnte. Sie wissen nur nicht, wo anfangen, und Sie haben keinen, der es mit Ihnen durchzieht. Genau das mache ich: Ich bringe KI in Ihre Abläufe, Telefon, Angebote, Kunden, Wissen, und bleibe als Sparringspartner an Ihrer Seite, bis Sie merken, dass Sie abends früher fertig sind.

Das Ergebnis nach ein paar Wochen: Sie treffen Entscheidungen schneller, weil die Zahlen da sind. Sie hängen nicht mehr an jedem Angebot, weil das System sie schreibt. Und Sie können KI selbst einsetzen, weil Sie verstanden haben, wie sie in Ihrem Betrieb funktioniert. Nicht in irgendeinem.

Teaser

Hey Toni

Gemacht für die, die selbst wirksam werden möchten.

0:00/–:––

Drei Dinge, die Sie danach haben. Keins davon ist ein Tool.

  1. 01

    Geschwindigkeit.

    Angebote in Minuten statt Stunden, Telefonate, die zu Aufgaben werden, Recherche, die das System macht. Marcel braucht für ein Angebot heute 15 Minuten statt zweieinhalb Stunden. Selbstläufer hat sieben Stunden pro Woche zurück.

  2. 02

    Selbstwirksamkeit.

    Sie verstehen, was KI in Ihrem Betrieb kann und was nicht, und Sie können es selbst steuern. Keine Abhängigkeit von einem Werkstudenten mit ChatGPT, keine Angst vor dem nächsten Tool.

  3. 03

    KI in Ihren Prozessen, nicht daneben.

    Nicht ein Chatfenster mehr, sondern ein System, das in Telefon, CRM, Angebote und Website eingebaut ist und Ihr Unternehmen kennt. Weil wir es mit Ihrem Wissen gebaut haben.

Am ersten Tag reden wir drei Stunden über Ihren Betrieb. Dann weiß ich, wo wir anfangen.

KI funktioniert erst, wenn sie Ihr Unternehmen kennt. Deshalb fangen wir nicht mit Technik an, sondern mit Ihnen: wer Ihre Kunden sind, warum sie kaufen, wo jeden Tag Zeit verloren geht, was nur Sie können. Das Gespräch wird aufgezeichnet und wird zum Fundament. Alles, was danach gebaut wird, steht darauf.

Am Ende des Tages haben Sie einen Fahrplan: Wo bei Ihnen die meiste Zeit liegt, womit wir anfangen, was es kostet. Und Sie haben erste Texte aus dem Gespräch, die Sie sofort nutzen können.

Der Einstieg kostet 499 Euro netto und wird voll auf die Umsetzung angerechnet. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie Aufzeichnung, Texte und Fahrplan.

Stefan Haab im Gespräch an seinem Schreibtisch

Ablauf für Ablauf

Ihre Abläufe, einer nach dem anderen.

Jeder Betrieb hat dieselben acht Stellen, an denen Zeit verloren geht. So sehen sie heute aus, und so laufen sie mit Toni. Welche bei Ihnen zuerst dran sind, zeigt das Interview.

  1. 01

    Eine Anfrage kommt rein.

    Heute
    Über Website, Visitenkarte oder Display landet sie im Postfach. Gelesen wird sie abends, beantwortet morgen, wenn der Interessent schon woanders angefragt hat.
    Mit Toni
    Toni legt den Kontakt an, erkennt, worum es geht, und schlägt die Antwort vor. Mit Frist, damit nichts liegen bleibt.
    Sie
    Ein Tipp: Okay, und die Antwort geht raus.
  2. 02

    Ein Telefonat.

    Heute
    Zehn Minuten Gespräch, ein Zettel, drei Dinge versprochen. Zwei davon sind bis zum Feierabend weg.
    Mit Toni
    Toni hört mit, fasst zusammen, legt die Aufgaben an und hängt alles an den Kontakt. Unterwegs sprechen Sie in die Watch oder die App, das wird genauso zur Aufgabe.
    Sie
    Sie telefonieren. Mehr nicht.
  3. 03

    Ein Angebot.

    Heute
    Zweieinhalb Stunden Word, Preise aus dem Kopf, Formulierungen aus dem letzten Angebot. Dann PDF, dann warten.
    Mit Toni
    Das Angebot entsteht aus dem Gespräch, mit Ihren Preisen und Ihren Worten, als eigene Seite für den Kunden. Sie sehen, wann er sie öffnet.
    Sie
    Prüfen, freigeben, fünfzehn Minuten.
  4. 04

    Eine Rechnung ist überfällig.

    Heute
    Fällt auf, wenn das Konto knapp wird. Die Mahnung schreibt niemand gern.
    Mit Toni
    Toni sieht die offenen Posten, fragt „Darf ich erinnern?“ und versendet die Erinnerung. Wenn Sie wollen, als Regel: immer so.
    Sie
    Ja, einmal. Oder: ab jetzt immer.
  5. 05

    Ein Termin.

    Heute
    Drei Mails hin und her, bis Tag und Uhrzeit stehen. Die Erinnerung vergisst der Kunde.
    Mit Toni
    Der Kunde bucht online in Ihrem Kalender, bekommt Bestätigung und Erinnerung, und Toni hat den Tag am Morgen sortiert.
    Sie
    Hinfahren.
  6. 06

    Eine Frage, die nur Sie beantworten können.

    Heute
    Jeder Neue fragt den Chef. Jeder Kunde fragt dasselbe. Das Wissen steckt in Ihrem Kopf und geht mit Ihnen nach Hause.
    Mit Toni
    Aus dem Interview kennt Toni Ihre Antworten: für das Team, für die Website, für den Chat auf der Visitenkarte. Was neu dazukommt, sprechen Sie ein.
    Sie
    Einmal erklären statt hundertmal.
  7. 07

    Ein zufriedener Kunde geht.

    Heute
    Der richtige Moment für eine Bewertung ist an der Theke. Drei Tage später per Mail bittet keiner mehr darum.
    Mit Toni
    Scan am LandingDisplay, Bewertung in zwei Minuten, Dank kommt automatisch. Die Bewertung landet bei Toni und auf der Website.
    Sie
    Nichts.
  8. 08

    Feierabend.

    Heute
    Der Tag ist weg, und Sie wissen nicht genau, was passiert ist. Die Zahlen kommen am Monatsende vom Steuerberater.
    Mit Toni
    Toni schreibt den Abendbericht: Anrufe, Anfragen, Angebote, offene Entscheidungen. Was Ihre Freigabe braucht, steht oben, mit Ja oder Nein.
    Sie
    Fünf Minuten lesen, zwei Entscheidungen, Feierabend.

Nicht alles auf einmal. Im Fahrplan steht, welcher Ablauf bei Ihnen zuerst Zeit freigibt.

Ein Beispiel

So lief es bei Ferid Dzaferi, Smart Gardens.

Vom ersten Gespräch bis zum ersten Auftrag. Bei jedem Kunden anders, der Weg ist derselbe.

  1. Cigarworld Düsseldorf, Lounge

    Das Interview.

    Ferid und ich sitzen in der Lounge, jeder eine Zigarre, das Aufnahmegerät auf dem Tisch. Drei Stunden reden wir über seinen Betrieb: welche Gärten er baut, welche Kunden er will und welche nicht, wo Anfragen herkommen, was er jedem Neuen erklären muss. Kein Formular, kein Laptop. Entspannt.

    Stefan Haab und Ferid Dzaferi mit Zigarre in den Ledersesseln der Cigarworld-Lounge, auf dem Tisch das Aufnahmegerät
  2. Duisburg, eine Woche

    Zurück im Büro.

    Die Aufnahme liegt im Kasten. Ich verarbeite sie: Das Gespräch wird zu Text, der Text zu Wissen über Smart Gardens. Leistungen, Preise, Einwände, Fachbegriffe, die Art, wie Ferid spricht. Darauf baut alles Weitere. Eine Woche später hat Ferid die Aufzeichnung, erste Texte und seinen Fahrplan.

    Schreibtisch am Abend mit Bildschirm, Kopfhörer und Notizbuch
  3. Bei Ferid im Büro

    Zweiter Termin. Toni zieht ein.

    Toni Desktop kommt auf seinen Laptop, die Toni App auf sein Handy. Weil Ferid eine lokale KI braucht, steht seitdem ein Mac mini mit Toni in seinem Büro: Die Daten bleiben im Haus, und Toni kennt den Betrieb aus dem Interview.

    Laptop mit Toni Desktop und Handy mit Toni App neben dem Mac mini auf dem Schreibtisch von Smart Gardens
  4. Bei einem Kunden im Garten

    Der Prozess verzweigt sich.

    Ferid steht beim Kunden im Garten und plant die Bewässerung. Die Toni Watch hängt um seinen Hals: Was ihm auffällt, spricht er ein, und es landet als Aufgabe bei Toni. Er ist selbst wirksam. Währenddessen entwickle ich die Vermarktung und die Abläufe dahinter.

    Ferid Dzaferi plant mit Plan und Maßband die Bewässerung in einem Kundengarten, die Toni Watch hängt um seinen Hals
  5. Alles aus demselben Gespräch

    Ich produziere.

    Neue Website, Landingpages auf die Suchbegriffe seiner Kunden, Printprodukte, digitale Visitenkarte, Baustellenbanner. Nichts davon musste Ferid schreiben. Es steht alles im Interview.

    • Postwurf-Flyer Düsseldorf-Wittlaer, Außenseite: „Wie viele Feierabende kostet Sie das Gießen?“
      Flyer, außen
    • Postwurf-Flyer, Innenseite: „Der Rest ist Terrasse.“ und der Weg in vier Schritten
      Flyer, innen
    • Baustellenbanner: „Wasser speichern. Klug bewässern.“
      Baustellenbanner
    • Baustellenbanner: „Hier säuft der Rasen.“
      Baustellenbanner
    • Die Landingpage, auf die der QR-Code des Flyers führt
      Landingpage zum Flyer
  6. Online und auf der Baustelle

    Vermarktung. Die ersten Anfragen.

    Website und Landingpages gehen online, die Banner hängen an den Baustellen, die Karte steckt in der Tasche. Anfragen kommen rein, und Toni verarbeitet sie: Telefonate werden gehört, Aufgaben angelegt, Angebote vorbereitet.

    Die beiden Smart-Gardens-Banner am Bauzaun einer Kundenbaustelle
  7. Limon-Café, Duisburg

    Wieder zusammen. Diesmal Shisha.

    Wir sitzen auf der Terrasse des Limon-Café, rauchen eine Shisha und reden über den Prozess. Ferid merkt: Seine Kunden fragen zwischen Angebot und Übergabe immer dasselbe. Er braucht ein Kundenportal, in dem sie selbst sehen, wo ihr Projekt steht.

    Stefan Haab und Ferid Dzaferi auf der Terrasse des Limon-Café in Duisburg, zwischen ihnen eine Shisha
  8. Der erste Kunde bekommt Zugang

    Das Kundenportal.

    Ich setze es um: Projektstatus in acht Schritten, nächster Termin, Angebot, Pläne und die goldene Mappe an einem Ort. Der erste Kunde bekommt Zugang und sieht, wo sein Garten steht, ohne anzurufen.

    • Kundenportal von Smart Gardens: Startseite mit zwei Projekten der Familie Brandt
      Startseite
    • Kundenportal: Projektstatus Schritt 5 von 8, Angebotsbesprechung
      Projektstatus
    • Kundenportal: nächster Termin, Angebot, goldene Mappe und technische Pläne
      Termin, Angebot, Pläne
  9. Heute

    Kunden beauftragen. Ferid baut.

    Jede zweite Anfrage wird ein Auftrag. Ferid setzt um, das System hält den Rest. Er hat dafür nicht mehr gearbeitet, nur anders.

Noch ein Beispiel

So lief es bei Marcel Avalos, Bridgers und Selbstläufer.

Ein Gespräch, zwei Firmen. Bei Marcel ging es um das Recruiting-Geschäft, das er hat, und um die Firma, die er gerade gründete.

  1. Bei Marcel im Büro

    Das Gespräch.

    Marcel und ich sitzen bei ihm im Büro, das Aufnahmegerät auf dem Tisch. Drei Stunden über Bridgers: wie er Kandidaten findet, wie aus einem Telefonat eine Vermittlung wird, was zwischen Anruf und Vertrag verloren geht. Und über die Idee, die er noch nicht angefangen hatte: Reinigungsroboter für Hallen.

    Stefan Haab und Marcel Avalos am Holztisch in Marcels Büro, in Magenta- und Lila-Sesseln, dazwischen das Aufnahmegerät
  2. Duisburg, eine Woche

    Sichtung seiner Daten. Zwei Ansätze.

    Ich gehe durch, was Marcel hat: Kandidaten, Firmen, Mails, Notizen, Telefonate. Daraus werden zwei Wege. Erstens: Bridgers braucht ein Recruiting-CRM, das seine Arbeit festhält. Zweitens: Die neue Firma Selbstläufer braucht von Anfang an ein System, nicht erst eine Website.

  3. Hamburg und Bremen

    Bridgers: die neue Webseite.

    Aus dem Gespräch entsteht die Seite: Wir schalten keine Anzeigen, wir rufen an. Für Unternehmen, für IT-Fachkräfte, für Hamburg und Bremen. Nichts davon hat Marcel geschrieben.

    • Startseite von Bridgers: „Ihre IT-Stelle ist seit Monaten offen. Und die Richtigen bewerben sich nie.“
      bridgers, Startseite
  4. Telefonate, E-Mails, Notizen

    Das Recruiting-CRM.

    Ich entwickle ein CRM für Recruiting: Jedes Telefonat, jede E-Mail, jede Notiz wird beim Kandidaten und bei der Firma dokumentiert. Marcel telefoniert, das System schreibt mit. Nichts verschwindet mehr zwischen zwei Anrufen.

    Marcel Avalos telefoniert an seinem Schreibtisch, auf dem Bildschirm das Recruiting-CRM
    • Recruiting-CRM: Kundenfirma mit Status, Kontakten, Anrufen, Aufzeichnungen, Chats und Verträgen an einem Ort
      Recruiting-CRM, Kundenfirma
  5. Webapp und Spracheingabe

    Der Lebenslauf per Sprache.

    Lebensläufe pflegt Marcel jetzt in einer Webapp: Er spricht ein, was er über den Kandidaten weiß, das System schreibt den Lebenslauf und hält ihn aktuell. Kein Abtippen, kein Nachformatieren.

    • CV-Editor von Bridgers: links die Abschnitte des Lebenslaufs mit Haken, rechts „Dein Lebenslauf ist fast fertig“
      CV-Editor, Desktop
    • CV-Editor am Handy: „Dein Lebenslauf ist fast fertig“, Marcel Avalos betreut das Profil
      CV-Editor, Handy
  6. Anpassung an das Recruiting

    Das CRM lernt seinen Prozess.

    Dann passen wir das CRM an Marcels Recruiting-Prozess an: welche Schritte ein Kandidat durchläuft, wann wer angerufen wird, was ein Profil braucht, bevor es rausgeht. Das System folgt seiner Arbeit, nicht umgekehrt.

  7. selbst-laeufer.com

    Selbstläufer: die Webseite.

    Für die neue Firma entsteht die Seite aus demselben Gespräch: Marcel in der Halle, drei Sätze, die Kunden so oder so ähnlich schon gesagt haben, Rückruf mit einem Tipp.

    • Startseite von Selbstläufer: Marcel Avalos in der Halle mit Kaffeetasse, dahinter der Reinigungsroboter
      selbst-laeufer.com
  8. reinigungsroboter-industrie.de

    Die Produktwebseite.

    Dazu eine herstellerneutrale Marktübersicht: 54 Modelle, 12 Hersteller, acht Fragen bis zur Antwort, ob ein Roboter zum Objekt passt. Wer dort landet, fragt am Ende Marcel.

    • Startseite von Reinigungsroboter Industrie: herstellerneutrale Marktübersicht mit Fragebogen
      reinigungsroboter-industrie.de
  9. selbst-laeufer.com/portal

    Das Kundenportal.

    Kunden von Selbstläufer sehen im Portal, was der Roboter in der Nacht gemacht hat: gereinigte Fläche, jeder Lauf dokumentiert, Wartung per NFC an der Maschine bestätigt, nächster Besuch von Marcel.

    • Kundenportal von Selbstläufer: gereinigte Fläche der Woche, Reinigungsläufe und Wartungshistorie je Roboter
      Kundenportal
  10. Aus dem Vor-Ort-Termin

    Das Angebot als Landingpage.

    Nach der Besichtigung bekommt der Kunde kein PDF, sondern eine eigene Seite: das Angebot, individuell betextet aus dem Termin vor Ort, mit Vergleich, Tagesablauf und Preis. Marcel sieht, wann der Kunde sie öffnet. Toni legt die nächste Aufgabe an.

Und ein Buch

So lief es bei Sven Mostegl, Baker’s Kitchen.

Zehn Jahre hatte Sven das Buch im Kopf. Drei Stunden Interview, eine Woche später stand es bei Amazon.

  1. In Svens Backstube

    Das Interview.

    Sven ist Bäcker und wollte seit Jahren ein Buch über Brot schreiben. Die Word-Datei blieb leer. Also reden wir drei Stunden: warum Getreide nicht das Problem ist, was Fermentation kann, welche Mythen er jeden Tag im Laden hört. Er spricht, das Gerät nimmt auf.

    Stefan Haab und Sven Mostegl am Holztisch in der Backstube, dazwischen das Aufnahmegerät und ein Brotlaib
  2. Duisburg, eine Woche

    Aus dem Gespräch wird das Manuskript.

    Ich verarbeite die Aufnahme: Das Gespräch wird zu Kapiteln, in Svens Sprache, mit seinen Beispielen. Er liest, streicht, ergänzt. Geschrieben hat er keine Zeile selbst, und trotzdem klingt jede nach ihm.

    • Buchseite „Kapitel 1: Brot verstehen“ mit Initial und Fließtext in Svens Sprache
      Kapitel 1, gesetzt
  3. „Die Brot-Revolution“

    Cover, Rückseite, Buchsatz.

    Sven auf dem Cover, sein Wissen im Buch. Klappentext, ISBN, Buchsatz, Hardcover. Auf der Rückseite ein QR-Code: Wer das Buch liest, kommt in seine Community.

    • Buchcover „Die Brot-Revolution“: Dr. Sven Mostegl mit verschränkten Armen vor einem großen Brotlaib
      Cover
    • Buchrückseite mit Klappentext, QR-Code zur Community und Svens Portrait
      Rückseite
  4. 16. Mai 2025

    Eine Woche später: bei Amazon.

    Kindle und gebundenes Buch, bestellbar wie jedes andere, mit Prime-Versand. Kein Verlag, keine 18 Monate. Die ersten acht Bewertungen: alle fünf Sterne.

    • Amazon-Seite „Die Brot-Revolution“ mit 5,0 Sternen, Kindle für 0,99 Euro, gebundenes Buch 25,95 Euro mit Prime
      Amazon-Listing
  5. Aus dem Buch wird ein Funnel

    Die Buch-Landingpage.

    Parallel entsteht Svens eigene Seite: Kaufen, Leseprobe, Stimmen von Lesern. Das Buch bringt die Leser, die Seite macht daraus Kontakte.

    • Landingpage „Sven The Baker“: „Die Brot-Revolution: Schluss mit Mythen, her mit gesundem Brot!“ mit zwei grünen Buttons
      Landingpage, Handy
  6. KDP-Dashboard, ungefiltert

    Die Zahlen.

    497 Exemplare in den ersten sechs Tagen, 494 davon als Kindle. Am 19. und 20. Mai 165 und 188 an einem Tag. Keine Anzeige, kein Promo-Trick: die Sichtbarkeit, die ein Buch bekommt, wenn es bei Amazon steht.

    • Amazon-KDP-Dashboard: 497 Exemplare zwischen 1. und 21. Mai 2025, Spitzen am 19. und 20. Mai
      Verkäufe, erste sechs Tage
  7. Video, 38 Sekunden

    Sven erzählt es selbst.

    „Ich hatte das Buch zehn Jahre im Kopf. Stefan hat es in drei Stunden Interview rausgeholt. Eine Woche später war es auf Amazon.“

    Svens Geschichte, vom Zögern bis zum Listing

So sieht es aus, wenn es läuft.

KundeVorherHeuteZahl
Marcel Avalos, IT-Personalvermittlung Jedes Angebot von Hand, Telefonate verschwanden Gespräche werden gehört, das Angebot entsteht daraus, Toni legt die Aufgabe an 15 Minuten statt 2,5 Stunden pro Angebot
Selbstläufer, Hallenreinigung Anderthalb Stunden Firmenrecherche am Tag Ein Ort auf Google Maps, die Firmen liegen im CRM, Telefonate werden zu Aufgaben 7 Stunden pro Woche zurück
Ferid Dzaferi, Smart Gardens Gutes Handwerk, falsche Anfragen Website und Landingpages aus dem Gespräch Jede zweite Anfrage wird ein Auftrag
Olaf Glowacz, doclog Nischenthema ohne Sichtbarkeit Zwei Fachbücher aus dem Gespräch 40 Downloads, 3 Neukunden

Marcel Avalos, IT-Personalvermittlung

Vorher
Jedes Angebot von Hand, Telefonate verschwanden
Heute
Gespräche werden gehört, das Angebot entsteht daraus, Toni legt die Aufgabe an

15 Minuten statt 2,5 Stunden pro Angebot

Selbstläufer, Hallenreinigung

Vorher
Anderthalb Stunden Firmenrecherche am Tag
Heute
Ein Ort auf Google Maps, die Firmen liegen im CRM, Telefonate werden zu Aufgaben

7 Stunden pro Woche zurück

Ferid Dzaferi, Smart Gardens

Vorher
Gutes Handwerk, falsche Anfragen
Heute
Website und Landingpages aus dem Gespräch

Jede zweite Anfrage wird ein Auftrag

Olaf Glowacz, doclog

Vorher
Nischenthema ohne Sichtbarkeit
Heute
Zwei Fachbücher aus dem Gespräch

40 Downloads, 3 Neukunden

Keiner von ihnen hat dafür mehr gearbeitet. Das System kann jetzt, was vorher nur der Chef konnte.

Was wir selbst bauen und selbst benutzen.

Keine Folien, keine Theorie. Das sind die Werkzeuge, mit denen KI in Ihrem Betrieb ankommt. Jedes davon ist bei Kunden im Einsatz, jedes bedienen Sie selbst.

  1. Toni, der Assistent, als gezeichnetes Porträt

    01

    Toni

    Ihr Assistent, der Ihren Betrieb kennt.

    Wofür
    Toni hört Telefonate mit, legt daraus Aufgaben an, schreibt Angebote aus Gesprächen und meldet sich, wenn er eine Entscheidung von Ihnen braucht.
    Warum es entstanden ist
    Weil bei Marcel zehn Telefonate am Tag nichts hinterließen und jedes Angebot zweieinhalb Stunden kostete. Ein Chatfenster hätte das nicht gelöst. Toni ist aus seinem Interview gebaut, nicht aus dem Internet.
    Was es bewirkt
    15 Minuten statt zweieinhalb Stunden pro Angebot. Kein Gespräch geht mehr verloren, keine Aufgabe bleibt im Kopf hängen.

    Sie bekommen es auch.

  2. Die Toni Watch, eine runde Uhr mit Ziffernblatt und Tonis Bild, auf einem Ständer

    02

    Toni Watch

    Die Idee unter der Dusche bleibt nicht unter der Dusche.

    Wofür
    Eine kleine Uhr am Band: antippen, sprechen, fertig. Die Aufnahme landet als Text bei Ihren Interviews, offene Entscheidungen klären Sie mit einem Tipp.
    Warum es entstanden ist
    Weil die besten Ideen nicht am Schreibtisch kommen, sondern auf der Baustelle, im Auto, beim Kunden. Und ohne Aufnahme sind sie bis zum Büro wieder weg.
    Was es bewirkt
    Jeder Gedanke wird Teil Ihres Systems. Toni lernt mit, ohne dass Sie etwas tippen.

    Sie bekommen es auch.

  3. Tesla-Bildschirm mit Toni, Uhrzeit und drei runden Knöpfen, eine Hand am Lenkrad

    03

    Toni Car

    Toni auf dem Bildschirm Ihres Tesla.

    Wofür
    Auf der Fahrt oder beim Laden: Aufgaben, Entscheidungen und die Termine des Tages, groß und gut lesbar. Gespräch mit Toni über das Mikrofon im Auto.
    Warum es entstanden ist
    Weil Unternehmer viel Zeit im Auto verbringen und diese Zeit sonst verloren ist. Zwischen zwei Kunden ist der beste Moment, den Tag zu sortieren.
    Was es bewirkt
    Sie kommen an und wissen, was ansteht. Was auf der Fahrt entschieden wurde, ist im Büro schon erledigt.

    Sie bekommen es auch.

  4. Eine Hand hält ein Handy mit Toni, Uhrzeit und drei runden Knöpfen

    04

    Toni App

    Derselbe Toni am Handy.

    Wofür
    Koppeln mit einem Code, dann sprechen, aufnehmen, entscheiden. Unterwegs, ohne Laptop.
    Warum es entstanden ist
    Weil nicht jeder einen Tesla hat, aber jeder ein Handy. Und weil Entscheidungen nicht bis abends warten sollen.
    Was es bewirkt
    Sie entscheiden unterwegs, statt abends nachzuarbeiten. Ihr Team bekommt die Antwort, bevor es nachfragen muss.

    Sie bekommen es auch.

  5. Zwei schwarze Karten: Vorderseite mit Logo und Name, Rückseite mit NFC-Zeichen und QR-Code

    05

    Landingcard

    Die Visitenkarte, die zu Ihrer Seite führt.

    Wofür
    Schwarz, matt, mit NFC-Chip und Ihrem gelaserten QR-Code. Handy dranhalten, und Ihr Gegenüber hat alles von Ihnen, inklusive Chat mit Ihrem Wissen.
    Warum es entstanden ist
    Weil Papierkarten im Portemonnaie verschwinden und niemand weiß, ob sie je gelesen wurden.
    Was es bewirkt
    Jeder Kontakt landet sofort bei Ihnen, mit Ort und Zeit. Aus einem Handschlag wird ein Lead im System.

    Sie bekommen es auch.

  6. Ein weißes E-Paper-Display auf einer Theke mit NFC-Zeichen und zwei QR-Codes

    06

    LandingDisplay

    An der Theke: Visitenkarte, Bewertung, WLAN.

    Wofür
    E-Paper mit Akku, rund drei Monate ohne Kabel. Ein Tipp für die Visitenkarte, ein Scan für die Bewertung, ein Scan für das Gäste-WLAN.
    Warum es entstanden ist
    Weil der richtige Moment für eine Bewertung an der Theke ist, direkt nach dem guten Gespräch. Nicht drei Tage später per E-Mail.
    Was es bewirkt
    Mehr Bewertungen im richtigen Moment, Gäste im WLAN, Kontakte ohne Zettel. Ohne Strom, ohne Pflege.

    Sie bekommen es auch.

Alles läuft in einem Kundenbereich zusammen. Sie bedienen es selbst, ich bleibe dran.

Für Unternehmer, bei denen alles über den eigenen Schreibtisch läuft.

Innen

Ich bin der Engpass. Telefonate, die nur ich beantworten kann, Angebote, die nur ich schreiben kann, Fragen, die jeder Neue mir stellt. Abends ist der Tag weg und nichts davon war Umsatz.

Außen

Ich komme nicht an die richtigen Kunden. Was ich online zeige, erklärt nicht, warum man bei mir kaufen soll, und die Anfragen, die kommen, kosten mehr Zeit als sie bringen.

Meist ist es beides. Der Einstieg zeigt, wo zuerst Zeit frei wird.

Passt zu Ihrer KI

Egal ob Claude, ChatGPT, Gemini oder Grok: Ihr Assistent bekommt Zugang zu Ihrem Betrieb.

Sie müssen nicht wechseln. Toni spricht den offenen Standard für Verbindungen zwischen KI-Assistenten und Firmensystemen. Ihr Assistent liest Ihre Interviews, sucht in Ihrem Wissen, schreibt Seiten und gibt Aufträge an Toni weiter. Mit Ihrem Schlüssel, in Ihrem Bereich, mit Prüfung vor jedem Löschen und Veröffentlichen.

Und wenn Sie selbst mit Claude, ChatGPT oder Cursor bauen: Dann sitzen wir zusammen davor. Ich zeige, wie Sie es an Ihre Daten anschließen, und was man besser lässt.

Claude
App, Web und Handy. Die Verbindung ist in zwei Minuten eingerichtet, der Gratis-Tarif reicht.
ChatGPT
Über Apps und Connectors im Developer-Modus, im Business- oder Enterprise-Tarif.
Gemini
Über die Gemini-Kommandozeile, kostenlos.
Grok und andere
Jeder Assistent, der Verbindungen nach dem offenen Standard zulässt, kommt genauso an Ihren Betrieb.
Claude Code, Cursor und Co.
Für alle, die mit KI programmieren: dieselbe Verbindung im Terminal.

Dazu Programme für Ihren Rechner

Im Kundenbereich laden Sie herunter, was mit Ihrem Konto zusammenarbeitet:

  • Verbindung für Ihren KI-Assistenten als fertiges Paket, dazu ein Skill für Claude
  • Toni Assistent für den Rechner: arbeitet Aufträge ab, ruft Stellenportale und Profile auf
  • Recruiting-Erfassung als Browser-Erweiterung: Kandidaten von XING und LinkedIn ins CRM
  • Versand-Etiketten-Drucker: frankierte Etiketten abholen und drucken
  • Firmware der Toni Watch
Duisburger Innenhafen am Abend

Ablauf und Preis

  1. 1

    Platz reservieren.

    Ein Termin pro Tag, vor Ort in Düsseldorf oder Engelskirchen. 499 Euro netto, Rechnung per E-Mail.

  2. 2

    Drei Stunden vor Ort.

    Ich frage, Sie erzählen. Nichts vorbereiten.

  3. 3

    Eine Woche später.

    Aufzeichnung, erste Texte und Ihr Fahrplan mit Preis liegen bei Ihnen.

  4. 4

    Umsetzung mit mir.

    Wenn Sie weitermachen, werden die 499 Euro voll angerechnet. Danach eine monatliche Pauschale für System und Sparring, Details im Fahrplan.

Termine

Termine werden geladen…

Was Sie jetzt vermutlich denken

01 Wir nutzen schon ChatGPT.
ChatGPT kennt Ihr Unternehmen nicht. Es hört keine Telefonate, schreibt keine Angebote aus Gesprächen, legt keine Aufgaben an. Das System, das wir bauen, tut genau das, weil es mit Ihrem Wissen gebaut ist.
02 Ich hab keine Zeit dafür.
Drei Stunden am Anfang. Danach baue ich, Sie prüfen. Marcel hat seither pro Angebot über zwei Stunden zurück.
03 Was ist, wenn es bei uns nicht funktioniert?
Dann sehen wir das in den Wochenzahlen und ändern es. Sie zahlen keine Mindestlaufzeit. Wenn es nicht wirkt, hören wir auf.
04 Was passiert mit unseren Daten?
Ihre Daten liegen in Ihrem eigenen Bereich auf Servern in Deutschland.
05 Ich will meine Leute nicht ersetzen.
Sollen Sie auch nicht. Das System nimmt Ihren Leuten ab, was sie vergessen oder doppelt machen. Marcels Team ist dasselbe geblieben, nur das Angebot kommt schneller.
Stefan Haab

Ich bin Stefan Haab. Ich baue seit über 20 Jahren Systeme für Unternehmer, erst für Carglass und Vorwerk, heute für Gärtner, Reinigungsfirmen, Makler und Personalvermittler. Ich übergebe keine Folien. Ich baue, und ich bleibe dran, bis Sie abends früher fertig sind.

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